Mit Eiern rund um den Globus
Der Berger Günter Simper befindet sich seit 45 Jahren im Reisefieber. Inzwischen erinnern ihn 400 Eier aus aller Welt an seine Urlaubimpressionen und werden zur Osterzeit immer wieder aktiviert. Denn sein Haus mutiert in dieser Zeit zu einem musealen Schauplatz. Von den Zimmerdecken baumeln 86 Eier, die der 69 -Jährige in Nationalfarben selbst bemalt hat. In der Küche kuscheln sich Marmoreier aus Marokko, dem Sudan, Aman und Jordanien in ein österliches Nest, während kunstvoll bemalte Hühnereier auf Holzspießen eine Blumenvase schmücken. Auch der Kachelofen und die Flurkommode avancieren zu dekorativen Eyecatchern. Selbst an entlegenen Orten der Erde wurde Simper fündig – das Ei als archaisches oder christliches Symbol der Auferstehung ist überall beliebt.
von Beate Deeken

Zu Besuch in der Kindertagesstätte (Kita) St. Marien in Quakenbrück
Bildung fängt früh an! Selbstbewusst baut sich ein dreijähriger Steppke vor mir auf. „So geht das“, sagt er und zeigt mir mit seinen kleinen Fingern,

Das Europaquartier
Ein neues Wohngebiet entsteht – mitten in Quakenbrück Wo früher Gleise verliefen und Güter verladen wurden, könnten bald Kinder spielen, Nachbarn miteinander plaudern, Spaziergänger unter

HoPf-Charity Open Air am 16.08.2025
Das HoPf-Charity Open-Air geht in die nächste Runde! Ein Fest der Musik, der Nachbarschaft und für einen guten Zweck! Nach der überwältigenden Erfolg des ersten

MQ+ – Ehrenpreis für Heiko Bockstiegel
Von Bernd Middendorf Ein wandelndes Lexikon der Stadtgeschichte Großer Bahnhof im kleinen Saal des Stadtmuseums: Mehr als ein Dutzend Weggefährten und Vertreter von Institutionen hatten